Peau d'âne (2024)
Zur Ausstellung
Das Kleid ist eine Kartografie des Intimen: Es zeichnet die Umrisse dessen, was wir sind, unserer Wünsche, unserer Ängste, unserer persönlichen Geschichten. Jede Wahl eines Kleidungsstücks enthüllt ein Stück unserer inneren Geografie. Kleider berühren das Tiefste unseres Wesens; unbewusst erzählen sie etwas darüber, wer wir sind, von unseren Seelenzuständen, wie eine geheime Sprache.
Kleider sind die Landkarten unseres Inneren, die Spuren unserer geheimen Landschaften. Sie zeichnen die Umrisse des Unsichtbaren, enthüllen die Falten der Seele, die Täler unserer Ängste, die Gipfel unserer Gefühle.
In dieser Ausstellung werden die Kleider zu Gemälden und enthüllen eine intime Geografie, in der jeder Strich, jede Farbe, jede Abstufung von Grau, jede Drehung eine Geschichte unserer Körper erzählt. Wie Landkarten führen sie durch die Gebiete der Identität, zwischen Schatten und Licht, zwischen dem, was wir zeigen, und dem, was wir verbergen.
Hier laden uns die Kleider-Landkarten zu einer Reise ein: zur Entdeckung unserer selbst, der anderen, der tausend Gesichter des Intimen. Das Bild wird zum Spiegel unserer intimen Kartografie, zu einem sichtbaren Echo dessen, wer wir sind.
Kleider


